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Kramer              

1925 bauten die Brüder Kramer in Gutmadingen, die ersten in Deutschland produzierten 
kleinen Motormäher und Traktoren.
Im Jahr 1932 wird der K12 produziert, mit einem 11 PS-Dieselmotor von
Güldner.

1934 beginnt der Großserienbau am Fließband, 1939 wird der
10.000ste Kramer verkauft. Bedingt durch den 2. Weltkrieg wird ab 1942 die
Schlepperherstellung reduziert und dann ganz eingestellt.

Der Hauptsitz des Unternehmens wurde 1952 nach Überlingen am
Bodensee verlegt.
Zwischen 1957 und 1958 wurde im Unternehmen eine
Abteilung für Industrie- und Baumaschinen geschaffen.

1968 wurde der erste deutsche Lader mit Allradantrieb und gleich
großen Rädern vorgestellt.
Im Jahr 1973 wurde der Geschäftsbereich Traktoren zugunsten der
Baumaschinenproduktion eingestellt.

1945 läuft die Produktion mit den Vorkriegsmodellen K12 und K18
wieder an und umfasst 1957 ein Programm von 9 Typen.

1973 kommt der KL800 mit 80 PS und 6-Zylinder-Motor
auf den Markt.

Ab 1974 verlegt sich Kramer zunehmend auf den Baumaschinensektor
.
    

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Hergestellt in den Kramerwerken in Nürnberg. Wurde vom Erstbesitzer
direkt dort abgeholt.

Typ: KLS 140
Produktionszeit: 1959-1960
Erstzulassung: Oktober 1959
Stückzahl: 668

Zyl./Hubraum/Lstg.: 1 / 850 ccm / 14 PS
Länge/Breite/Höhe: 2690 / 1490 / 1490 mm
Eigengewicht: 1150 kg
Getriebe-Gänge: 5
Höchstgeschwindigkeit: 19 km/h












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Noch heute in der Familie des Erstbesitzers im landwirtschaftlichen
Betrieb im Einsatz.

Typ: KL 22
Produktionszeit: 1954 - 1957
Erstzulassung: 16.06.1955
Stückzahl: 1398

Zyl./Hubraum/Lstg.: 2 / 1520 ccm / 22 PS
Länge/Breite/Höhe: 2690 / 1490 / 1490 mm
Eigengewicht: 1800 kg
Getriebe-Gänge: 6
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
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